2025.12.19
Branchennachrichten
PE-Rohre werden aufgrund ihrer Korrosionsbeständigkeit und langen Lebensdauer häufig in modernen kommunalen Wasserversorgungs-, Gastransport- und industriellen Abwassersystemen eingesetzt. Die Qualität der Verbindungen bestimmt unmittelbar die Sicherheit des gesamten Rohrleitungsnetzes.
Um eine zuverlässige Abdichtung und leckagefreie Verbindungen zu gewährleisten, muss sich das Baupersonal strikt an den standardisierten Prozessablauf halten. Im Folgenden sind die wichtigsten Schritte aufgeführt, die beim Durchführen von Socket-Verbindungen zu befolgen sind Rohrverbindungsstücke aus PE-Wärmeschmelzverfahren .
Vor dem formellen Betrieb ist die Überprüfung der Werkzeuge und Materialien der erste Schritt zur Sicherstellung der Schweißqualität.
Überprüfen Sie die Rohre und Formstücke: Vergewissern Sie sich, dass die Oberfläche des PE-Rohrs flach ist, die PE-Schmelzklebstoffanschlüsse den gleichen Spezifikationen entsprechen und beide frei von Rissen oder tiefen Kratzern sind.
Reinigen Sie die Schweißflächen: Wischen Sie Wasserflecken, Staub und Öl mit einem sauberen Baumwolltuch von den Rohranschlussenden und der Innenseite der Anschlussmuffe ab.
1. Einstellen der Heißschmelzmaschine: Erhitzen Sie die Heizplatte der Heißschmelz-Stumpfschweißmaschine auf die voreingestellte Arbeitstemperatur (normalerweise etwa 260 °C). Wenn die Kontrollleuchte blinkt oder ihre Farbe ändert, zeigt dies an, dass sich die Temperatur stabilisiert hat und der Betrieb beginnen kann.
1. Schneiden und Markieren: Verwenden Sie eine spezielle Rohrschere oder einen Rohrschneider, um das Rohr vertikal zu schneiden und eine flache Endfläche zu gewährleisten. Dann, entsprechend der Tiefe des Rohrverbindungsstücke aus PE-Wärmeschmelzverfahren Markieren Sie mit einem Marker die Einstecktiefenlinie am Rohrspitzende. Dieser Schritt ist entscheidend, um eine unzureichende Verbindungsfestigkeit aufgrund einer unzureichenden Einstecktiefe zu verhindern.
2. Erwärmung (Wärmeaufnahme): Schieben Sie das Rohr und das Fitting gleichzeitig in den Düsenkopf der Heißschmelzmaschine.
Schieben Sie das Rohr in die Heizhülse.
Schieben Sie den PE-Hotmelt-Anschluss in den Heizkopf. Hinweis: Der Schiebevorgang muss schnell und mit gleichmäßiger Kraft erfolgen; Das Drehen des Rohrs oder Fittings ist strengstens untersagt.
3. Beobachtung des Randflansches: Beobachten Sie nach dem Erhitzen für die angegebene Zeit, ob am Rohr eine leichte, gleichmäßige Kantenaufweitung auftritt. Zu diesem Zeitpunkt sollten das Rohr und die Formstücke sofort aus der Matrize entfernt werden.
4. Stoßverbindung und Muffen:
Nach dem Entfernen der Matrize innerhalb einer sehr kurzen „Umrüstzeit“ das Rohr waagerecht an der Muffe des PE-Schmelzfittings ausrichten und sanft einführen, bis die markierte Tiefenlinie erreicht ist.
Hinweis: Während des Einsetzens ist das Drehen des Fittings strengstens untersagt, da dies die Molekülketten des geschmolzenen Materials beschädigen und zu möglichen Undichtigkeiten führen kann.
5. Kühlung und Formgebung:
Halten Sie die Verbindung frei von äußeren Kräften und lassen Sie sie auf natürliche Weise abkühlen. Eine Zwangskühlung mit kaltem Wasser ist strengstens untersagt. Erst nachdem die Verbindung vollständig auf Raumtemperatur abgekühlt ist, kann die Rohrleitung verlegt bzw. mit dem nächsten Bauschritt begonnen werden.
Umweltfaktoren: Erfolgt der Bau bei kalter Witterung oder Wind, sollte die Heizzeit entsprechend verlängert oder Windschutzmaßnahmen getroffen werden.
Werkzeugwartung: Überprüfen Sie regelmäßig die Teflonbeschichtung der Düse der Heißschmelzmaschine auf Unversehrtheit. Wenn sich die Beschichtung ablöst, kann dies zu Problemen führen Rohrverbindungsstücke aus PE-Wärmeschmelzverfahren beim Erhitzen zusammenkleben und so den Schweißeffekt beeinträchtigen.
Das Wiedererhitzen ist strengstens untersagt: Wenn das Schweißen fehlschlägt, muss die Verbindung getrennt, ein neues Fitting ersetzt und der Prozess neu gestartet werden. Das Wiedererhitzen und Verschweißen der alten Verbindung ist strengstens untersagt.
Die Beherrschung der Muffenverbindungstechnik von PE-Wärmeschmelz-Rohrverbindungsstücken ist eine grundlegende Fähigkeit für jeden Wasserversorgungs- und Entwässerungsingenieur und Bauarbeiter. Durch die strikte Einhaltung des standardisierten Prozesses „Reinigen, Markieren, Erhitzen, Einlegen und Abkühlen“ kann die Lebensdauer des Rohrnetzes effektiv verlängert und spätere Wartungskosten gesenkt werden.
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